Resilienzcoaching - Mein Ansatz

Meine Grundhaltung als Coach ist von tiefem Respekt und großer Achtsamkeit vor den Anliegen und Bedürfnissen meiner Klienten geprägt. Diese Grundhaltung ist in mir ausgebildet und vertieft, durch meine persönliche Entwicklung und nicht zuletzt auch durch zahlreiche Ausbildungen. Sie ist die Basis für jegliche Kommunikation und Grundlage für das Gelingen von Interventionen und dem Coachingprozess an sich und dient mir in meiner Arbeit als roter Faden. 

Meine Arbeit mit meinen Klienten prägen positive Glaubenssätze. Sie unterstützen mich in meiner Herangehensweise, ermöglichen einen offenen Umgang und dienen der Zielerreichung meiner Klienten. Damit kann ich ihnen einen Rahmen bieten, der für positive Verhaltens- und Wahrnehmungsänderungen förderlich ist und dessen Zweck das Anstoßen von gewünschten Prozessen ist. 

 

Ich bin daher überzeugt, dass…

 

… wir Menschen alle notwendigen Anlagen, Ressourcen und Mittel zur Erreichung unserer Ziele in uns tragen. Als Coach helfe ich beim Freilegen von Ressourcen und Kompetenzen. 

 

… der Klient der einzig wahre Experte für die Lösung ist und als solcher Nutzen und Relevanz des Coachingprozesses definiert. 

 

… jedes Verhalten eine Ressource ist, abhängig vom Kontext. Verhalten wertfrei zu betrachten, ist nicht einfach. Ich arbeite mit dem Anspruch, Absicht und Verhalten voneinander unabhängig zu betrachten. 

 

… Menschen immer die beste Wahl zum jeweiligen Zeitpunkt treffen, da der Mensch evolutionsbiologisch prinzipiell nach dem effektivsten Weg zum Ziel strebt. 

 

… jedem Verhalten eine positive Absicht zugrunde liegt, da organisches Leben sich nicht selbst schadet. Ich unterstütze dabei, den positiven Ursprung zu finden und erkennbar zu machen. 

 

… wahrzunehmende Widerstände achtenswerte und kompetente Rückmeldungen sind und ich noch nicht das passende Angebot gemacht habe. Im Coachingprozess gehört all meine Aufmerksamkeit dem Klienten. 

 

… wenn ein Mensch etwas lernen kann, es grundsätzlich von jedem Menschen erlernt werden kann, solange das Lernziel in kleine Schritte unterteilt und mit Ausdauer verfolgt wird. 

 

… sich Körper und Geist gegenseitig und ständig beeinflussen – damit können wir unseren Körper zum Werkzeug für unsere geistige Verfassung machen. 

 

… es kein Versagen, sondern nur Feedback gibt, wenn man beherzigt, dass „Versagen“ für einen noch nicht beendeten Prozess steht. 

 

… über die Bedeutung einer Botschaft der Empfänger entscheidet und damit selbst in der Hand hat, wie damit umzugehen ist. 

 

Ich verstehe den Menschen als ganzheitliches Wesen, also eingebunden in seine sozialen Lebenssysteme: Sei es die Familie, das Arbeitsumfeld, der Freundeskreis sowie all jene Gruppen, Institutionen und Organisationen, mit denen das Individuum in Austausch tritt. Dazu gehört für mich die Einsicht, dass das menschliche Verhalten in der Welt zu Wechselwirkungen führt und diese Impulse, Reaktionen und Veränderungen hervorrufen.

 

In seiner Zugehörigkeit erlebt sich der Mensch als soziales Wesen: die Beziehungen mit anderen Menschen und die sich wechselseitig bedingenden Verhaltensweisen sind dabei eine essentielle Konstante.